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Richard Gilmore

Richard Gilmore

Ehem. Tänzer am Stuttgarter BallettHeute:Masseur und Betreuer des Stuttgarter Balletts Vorstand von TaMeD e.V.(Tanzmedizin Deutschland e.V.)

„Mir erscheint es, dass Sie bei Ihren Sprüngen und sonstigen Schrittfolgen,viel weniger Verletzungsrisiken eingehen.“ Für mich ist Tanz nicht nur einen Ausdruck von Schönheit und Lebensfreude. Die Voraussetzung zum Tanzen, so wie wir dieses auf der Bühne kennen, ist Gesundheit; intakte Funktion von allen Teilen des Bewegungsapparats. Die Gesundheit der Tänzer ist zum Hauptanliegen meines Lebens geworden. Jeden Tag bemühe ich mich darum als Masseur für die Tänzer des Stuttgarter Balletts. Im Deutschen Tanz Medizin Verein, TaMeD e.V., plädieren wir in unserem jährlichen Symposien für zahlreiche Methoden und Aspekte, die zu einer gesunderen Tanz führen könnten. Eine der wichtigsten Voraussetzungen dazu ist ein Training, das im Einklang mit der Anatomie steht. Es gibt eine strenge Auswahl der jungen Leute, die es so weit bringen, dass sie in den renommierten Ballett Kompanien Deutschlands tanzen dürfen. Folglich sind ihrer Fähigkeiten anders, als das, was ein Laientänzer mitbringt, ihrer Beweglichkeit ist viel größer als die der Durchschnittsmenschen. Aber warum sollten physischen Begrenzungen den Menschen die Freude an Bewegung verderben? Eines der wichtigsten Kriterien der professioneller Tänzer im klassischen Ballett ist die extreme Beweglichkeit der Hüfte. Die Beine sollten nicht nur in alle Richtungen hoch anzuheben sein, sondern besonders wichtig ist die Auswärtsrotation. Im Bereich des Laientanzes, erscheint es mir logisch und sinnvoll, die Technik an die Begrenzungen in dieser Aussenrotation anzupassen. Wie mir erläutert wurde, ist die Pleva Technik darauf ausgerichtet, Laientänzer zu unterrichten. Weil hier die Füße nicht in 180° Stellung gebracht werden müssen, könnten auch die nicht professionellen Tänzer diese Bewegungskunst erlernen. Somit, erscheint es mir, gehen sie bei ihren Sprüngen und sonstigen Schrittfolgen, viel weniger Verletzungsrisiken ein. Als ich, vor vielen Jahren in der New Yorker Harkness Ballett Schule die Technik des Balletts gelernt habe, sind wir auch davon ausgegangen, dass, z.B., die Knie über die großen Zehen zeigen sollten. Wir mussten zwar trotzdem versuchen so weit wie möglich die Füße nach Außen zu drehen, aber auf eine Weise, die für die Anatomie geeignet ist. In der Schilderung dieser Pleva Technik, die ich einsehen dürfte, erkenne ich verwandte Ideen. Und folglich möchte ich der Ballettschule Pleva ganz herzlich zu ihrer Feier gratulieren!

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Wir unterrichten nach der anerkannten PLEVA-TECHNIK. ///// Die PLEVA-TECHNIK: Vorbeugend gegen Verschleißerscheinungen der modernen Gesellschaft. ///// Die PLEVA-TECHNIK ist auf dem neuesten medizinischen Stand. ///// Die PLEVA-TECHNIK stärkt die Muskulatur des individuellen angeborenen Körperbaus. /////

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