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Dr. Winfried J. Laschner

Dr. Winfried J. Laschner

Facharzt für Chirotherapie, Orthopädie, Rheumatologie + Sportmedizin, Stuttgart.Behandelt seit 25 Jahren Tänzer des Stuttgarter Balletts.Betreute bis 1984 Spieler des VfB Stuttgart.

„Beim Besuch der Übungsstunden in der Ballettschule Plevalacht, singt und springt das Orthopädenherz!“ Alle Formen der tänzerischen Darstellungskunst, ob klassisches Ballett oder andere Tanzformen, erfordern eine ausreichend gute Funktionsbereitschaft des Haltungs- und Bewegungsapparates. Optimal entwickelte statische und funktionelle Körperbausteine sind die Voraussetzung für die erhöhten Belastungen im Tanz. Nur auf dieser Basis ist es möglich, auch den künstlerischen und eigen gesetzten Anforderungen zu genügen.Zur Präsentation ihrer Kunst sind der Tänzer und die Tänzerin allein auf ihren Körper angewiesen, der viel Kraft und Ausdauer bei maximaler Ausnutzung der Gelenkbeweglichkeit mit dem künstlerischen Ausdruck der innewohnenden Gefühle kombinieren muss. Der Tanz erfordert exakte und komplizierte Bewegungsmuster, welche mit viel Bewegungsgefühl und hoher intellektueller und emotionaler Bereitschaft vorgetragen werden. Dies baut auf einer sicheren Koordinationsfähigkeit, einer scharfen Tiefensensibilität und enormer Willensstärke auf.Den menschlichen Körper im Gravitationsfeld der Erde zu positionieren und zu bewegen sind Alltagsaufgaben für jeden Menschen. Der Tanz ist im Ergebnis ein künstlerisches Produkt zur Vermittlung emotionaler Botschaften oder sachlicher Vorgänge bzw. Geschehnisse, geschaffen durch Freude an Bewegung und Musik.Der Stand auf nur 2 Beinen erschwert wesentlich die Positionierung des Körpers im Raum. Lediglich die Fußsohlen verbinden den Menschen mit der Erde.Die aufrechte Körperposition befindet sich immerwährend, im Stand und auch in der Bewegung, in einem labilen Gleichgewichtszustand zwischen den Kraftvektoren der Gravitation und der dynamischen Skelettmuskulatur.In diesem System nimmt die Wirbelsäule einen Platz mit zentraler Bedeutung ein. Das Achsenorgan entwickelt sich unter günstigen äußeren Bedingungen zu einer zentralen Stützkette mit großer stato- dynamischer Kapazität. Optimale körperliche Zustandsbilder sind neben der künstlerischen Begabung ein wesentlicher Teil der Vorbedingungen für eine erfreuliche und befriedigende Tanzkarriere, auch im semiprofessionellen Bereich.Somit rückt das Haltungs- und Bewegungssystem in den Mittelpunkt der erforderlichen Aufmerksamkeit bei der Ausbildung und Betreuung der Tänzerinnen und Tänzer.Die Entwicklung des menschlichen Haltungs- und Bewegungssystems folgt endogenen Determinationen, ist jedoch durch äußere Einflüsse zu fördern. Die in Etappen verlaufende der Ausbildung der physiologischen Wirbelsäulenform hat ihre beeinflussbaren Hauptvorgänge im Zeitraum des Vorschulalters und der Pubertät.Zwischen dem (3.) 4. und 6. Lebensjahr erlebt das Individuum die erste wirklich kritische Etappe, aber auch den bedeutsamsten Abschnitt in der Skelett- und Haltungsentwicklung. Es ist die Zeit des ersten Gestaltenwandels.Der Initialvorgang ist die Aufrichtung des vermehrt nach vorn(ventral) gekippten Beckens durch Aktivitäten der Bauch- und Hüftmuskulatur. Dieser zentrale und eminent wichtige Vorgang erfordert und ermöglicht die Ausbildung der physiologischen (normalen) Wirbelsäulenkrümmungen(S- Form), welche durch die Bauch- u. Rückenmuskulatur realisiert wird. Im Zuge dieser Entwicklungsvorgänge erleben wir dann auch eine Streckung der Hüft- und Kniegelenke sowie eine Aufrichtung der Füße zur erwünschten Gewölbeform, ebenfalls durch muskuläre Aktivitäten. Wesentliche, bedeutsame Korrekturen am Haltungsschema gelingen in folgenden Lebensabschnitten nicht mehr. Ab der nachpubertären Zeit sind Kräftigung und Pflege der dynamischen Strukturen, hauptsächlich der Muskulatur, die Mittel der Wahl zur Erzielung bzw. Erhaltung eines funktionstüchtigen Wirbelsäulenkomplexes.Sachgerecht angeleitete und sinnvoll praktizierte Tanzaktivitäten sind im Kindesalter bestens geeignet, die Entwicklung eines leistungsfähigen Haltungs- und Bewegungssystems zu fördern. Die Pleva- Technik ist sachgerecht und theoretisch untermauert, weilder gesamte Körper im normalen Bewegungsrahmen gestärkt und gepflegt wird, wobei die natürlichen Gelenkwinkel in allen 5 Grundpositionen beachtet, die normale S- Form der Wirbelsäule gestärkt, die „weiche“ Landung erlernt und beim Spagat Gesundheitsschäden vermieden werden, die individuellen Grenzen respektiert und die Schmerzgrenzen nicht überschritten werden, das Körpergefühl geschult und jedweder Leistungsdruck vermieden und die Kreativität sowie das Präsentieren von Gefühlen gefördert werden. Insgesamt resultieren aus einem Tanztrainig in der Pleva- Technik keine gesundheitlichen Schäden, es existieren keine Risiken für die Unversehrtheit des Körpers.Vielmehr beseitigt sie Bewegungsmangel und leistet mit sinnvoller Körperschulung Vorbeugung gegen Leistungsabfall durch Verschleißerscheinungen, sie steigert das Lebensgefühl und ist eine Gesundheitsschulung für den Alltag im Beruf und auch zu Hause.Beim Besuch der Übungsstunden in der Ballettschule Pleva lacht, singt und springt das Orthopädenherz!

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Wir unterrichten nach der anerkannten PLEVA-TECHNIK. ///// Die PLEVA-TECHNIK: Vorbeugend gegen Verschleißerscheinungen der modernen Gesellschaft. ///// Die PLEVA-TECHNIK ist auf dem neuesten medizinischen Stand. ///// Die PLEVA-TECHNIK stärkt die Muskulatur des individuellen angeborenen Körperbaus. /////

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