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8. Details 3 - 5

Die 8 Punkte der PLEVA-TECHNIK

3. DIE RÜCKENPLATZIERUNG IN DER PLEVA-TECHNIKDie Wirbelsäule wird in der natürlichen S – Form platziert und trainiert. Deshalb wird bei der PLEVA – TECHNIK der Rücken senkrecht aus der Hüfte gezogen. Die Gesäßmuskulatur wird lediglich zusammengezogen. Nur bei einem Hohlkreuz werden die Gesäßmuskeln nach unten gezogen, um die Wirbelsäule im Lendenbereich zu verlängern. Das schafft Platz für die Muskeln, die die unteren Bandscheiben entlastenDENN:Das Gradeziehen der Wirbelsäule ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil im klassischen Ballett, kann aber langfristig zu Bandscheibenschäden in die andere Richtung führen.

4. DIE SPRÜNGE IN DER PLEVA-TECHNIKBesondere Aufmerksamkeit fordert die Landung aller Sprünge.Das Ziel der PLEVA – TECHNIK ist es, nicht nur von den Außenkanten der Füße abzuspringen, sondern auch langsam auf den Außenkanten der Füße im 90-Grad Winkel anzukommen. Die Höhe des Sprunges ist schon dann erreicht, wenn die großen Zehen in der Luft gestreckt sind. Erst bei bewusst platziertem Absprung von den Außenkanten der Füße und Landung auf den Außenkanten der Füße wird der Sprung in die Höhe trainiert.Die Langsamkeit der Landung bleibt aber immer wichtiger als die Höhe des Sprunges. Bei Hobbytänzern wird oft wie bei Berufstänzern nur die Höhe der Sprünge trainiert. Dazu braucht man aber die Muskulatur, die man bei 6x8 Std. Balletttraining wöchentlich aufbaut. Ein Hobbytänzer trainiert 1-3 Std. pro Woche.Wie viel Kilogramm nach jedem Sprung das falsch belastete Knie durch falsche Fußstellung abfangen muss, ist einfach vorzustellen: Ich springe auf eine Personenwaage. Ein Vielfaches des Körpergewichtes müssen die Gelenke abfangen. Der Körper ist ein geduldiger Freund. Es dauert Jahre, bis ein Hobbytänzer Knie-, Hüft- oder/und Rückenschmerzen bekommen kann.

5. DAS SPAGAT IN DER PLEVA-TECHNIKBeide Knie müssen beim Spagat gestreckt bleiben. Nicht die Bodenlage der Oberschenkel ist das Indiz des Spagates, sondern die Fähigkeit, mit gespreizten und gestreckten Beinen das Körpergewicht halten zu können. Dazu wird die Oberschenkelmuskulatur speziell trainiert.

DENN: Egal, in welchem Winkel die Beine gespreizt werden, müssen beide Knie gestreckt bleiben können. Die Bänder und Sehnen im Knie und in den Oberschenkeln bis hoch zur Hüfte können so nicht überdehnt werden und sind vor der Gefahr einen schmerzhaften Zerrung geschützt.Ständige Überdehnung der Sehnen und Bänder leiert den Körper aus, sodass man im Alter erst mit den wahren Konsequenzen konfrontiert wird.Die Frauen spüren spätestens in der Schwangerschaft die Spätfolgen. Der schwangere Körper dehnt sich von Natur aus leichter, kann aber dann nicht mehr von intakten Sehnen und Bändern gehalten werden.

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