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6. Detail 1

Die 8 Punkte der PLEVA-TECHNIK

1. DIE 5 FUSSPOSITIONEN IN DER PLEVA-TECHNIKAlle Fußpositionen und Bewegungen werden in dieser 90 Grad-Auswärtsdrehung ausgeführt, wie damals am Hofe König des 14. Dieser Winkel hatte früher seine Berechtigung und ist heute oft in Vergessenheit geraten. Er musste dem sportlichen Gedanken weichen. Wie wichtig aber dieser 90 Grad Winkel ist, wird im Folgenden erklärt. Das Nichteinhalten des rechten Winkels führt dazu, dass ein Senkfuß, sogar ein Knick-Senkfuß entsteht. Das belastet den Meniskus in extremer Weise. Der Innenmeniskus ist der ständigen Überdehnung der Sehnen des inneren Unterschenkels ausgesetzt. Der Außenmeniskus wird auf umgekehrter Weise verletzt durch die ständige Verkürzung der Sehnen am äußeren Unterschenkel. Das gesamte Knie verschiebt sich.Vor allem bei Kindern ist es unverantwortlich, die 180-Grad Auswärtsdrehung zu trainieren, da sie ihrem Alter entsprechend Plattfüße haben.

Deshalb wird in der PLEVA – TECHNIK bei Kindern anfangs die Stärkung der Beinmuskulatur in der parallelen Fuß-Position trainiert, d.h. alle Zehen sind nach vorn gerichtet.

Der Tanzbegeisterte hat nur eine Möglichkeit, die 180-Grad Auswärtsdrehung in den Füßen zu erbringen. Er zieht die Fußgelenke nach hinten, um die Mittelfüße zu heben. Dann würden die Füße korrekt, d.h. gesund stehen. Er müsste aber mit dem Gesäß nach hinten ausweichen, so dass ein Hohlkreuz entsteht.

Die Bauchmuskulatur würde überdehnen und die Bandscheiben wären überlastet.Jede Landung nach jedem Sprung bedeutet eine Stauchung der Wirbelsäule, da im Hohlkreuz die Rückenmuskulatur nicht die Bandscheiben schützen können.Nach der Platzierung der Parallelen wird der 90-Grad Winkel erarbeitet.Im Laufe der klassischen Ausbildung mit der PLEVA – TECHNIK, wird die ANGEBORENE Auswärtsdrehung bewusst erarbeitet.

Um die angeborene Auswärtsdrehung eines Körpers feststellen zu können, setzt man sich mit dem Gesäß auf den Boden und spreizt die Beine.

Der Winkel der Oberschenkel bei gestreckten Knien und Rücken ist der Winkel der Auswärtsdrehung in der Hüfte. Dieser Winkel wird im Stehen auf die Füße übertragen.

Damit erreichen wir eine Bewusstwerdung der eigenen Auswärtsdrehung, eine Kenntnis des eigenen Körpers und der Zusammenhänge der einzelnen Gliedmaßen.

Der rechte Winkel wird in allen 5 Grundpositionen und in den gesamten Bewegungen zur Grundlage der Platzierung, siehe Bilder 1-5 oben.Die Platzierung des Körpers ist die ständige Aufgabe des Lehrers. In allen Übungen, den Exercises, ist dieser Winkel vorhanden.

Das Demi-Plié:Das Knie ist beim Falten des Beines immer über dem Ballen.Das Gesäß ist immer über den Fersen.

Bei dem Versuch, die Füße in eine Linie zu bekommen, kippen die Knie zu weit nach vorne. Hier entsteht ein Knick- / Senkfuß, der zu Knieschäden führen kann.

2. DAS A LA SECONDE IN DER PLEVA-TECHNIKDas „A la seconde“ ist nicht neben dem Körper, sondern aus jeder Grundposition dem großen Zeh folgend.Dieses „Seconde“ ist die Diagonale, wenn man von der 90-Grad Auswärtsdrehung ausgeht.

Nur Tänzer mit der 180-Grad Auswärtsdrehung können exakt das Bein zur Seite aufstellen. Sie schaffen es, die Fersen innen und die Schultern über der Hüfte zu lassen. Der Oberkörper darf sich zwar nach vorn, nach hinten und zur Seite neigen. In den Exercises darf der Oberkörper nicht in sich spiralenförmig gedreht sein.Die Hobbytänzer haben 2 Möglichkeiten, das „a la seconde“ wie ein Berufstänzer exakt zur Seite zu bringen.

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