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5. Notwendigkeit

Die Notwendigkeit der PLEVA-TECHNIK

Leider hat zur Vielfältigkeit der Bewegungen auch die Verletzungsgefahr zugenommen, sowohl im professionellem als auch im Hobby-Bereich (s. Maja Langsdorff und das Ballett). Der Grund liegt ganz einfach darin: Bei den professionellen Tänzern treten wie in jedem anderen Leistungssport verfrühte Verschleißerscheinungen auf. Um konkurrenzfähig bleiben zu können, müssen sie über die eigenen Grenzen gehen. Sie geben mehr als ihr Körper bereit ist.Die Tänzer im semiprofessionellem Bereich dieser Zeit, die Ballett oft schon von Kindesbeinen an erlernt haben, haben diesen Leistungszwang nicht. Trotzdem haben auch sie oft nach jahrelangem Training Verschleißerscheinungen an Kniegelenken und Rücken.Sie lernen an vielen Privatschulen die 5 Fußpositionen im 180-Grad Winkel. Vergleichbar zum Sport wäre diese Überforderung z. B.: Kinder, die eine Stunde Schulschwimmen in der Woche haben, springen vom 10- Meter Brett und müssen unverletzt im Wasser ankommen. Man würde von diesen Kindern verlangen, was nur Berufssportler können müssen

So wird seit Jahrzehnten in vielen Ballettschulen Kinder-Ballett gelehrt. Man fordert von ihnen die gleiche Leistung wie von Berufstänzern. Diese können ihre Füße in eine Linie stellen durch ihr „en de hors“, der Auswärtsdrehung.Da diese Auswärtsdrehung aus der Hüfte kommt, haben die Berufstänzer die Möglichkeit die 180 Grad-Stellung zu erbringen. Sie haben meistens diese Auswärtsdrehung von Geburt an. Sie sind fähig, die Oberschenkel in der Hüfte in dem Maße auszudrehen, das sie am Boden sitzend die Beine von einem großen Zeh zum anderen auf eine graden Linie bringen können.Die meisten Hobby- und semiprofessionellen Tänzer haben eine angeborene Auswärtsdrehung von ca. 90 Grad, die dem rechten Winkel entspricht.

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Wir unterrichten nach der anerkannten PLEVA-TECHNIK. ///// Die PLEVA-TECHNIK: Vorbeugend gegen Verschleißerscheinungen der modernen Gesellschaft. ///// Die PLEVA-TECHNIK ist auf dem neuesten medizinischen Stand. ///// Die PLEVA-TECHNIK stärkt die Muskulatur des individuellen angeborenen Körperbaus. /////

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